| Zum Glück ist es nur Jonas. Er deutet ihr mit dem Finger an, leise zu sein. Mia und Jonas schleichen jetzt der gruseligen Gestalt hinterher. Als sie oben angekommen sind, erkennen sie den Butler. „Was machen sie hier?“, fragt Mia überrascht. „Ich halte hier nur Nachtwache. Und was treibt ihr hier?“, fragt der Butler. „Wir sind ihnen gefolgt, weil wir gedacht haben, dass sie der Geist sind, von dem alle Dorfbewohner reden.“, erklärt Mia. Auf einmal sieht Jonas ein kleines, blaues Licht und folgt ihm. Mia schleicht Jonas überrascht hinterher. Plötzlich sehen beide einen Geist. Jetzt sieht der Geist auch sie und schwebt schnell weg. Jonas und Mia rennen ihm rasch hinterher. Auf einmal erscheint die Erbauerin des Hauses und meint: „Ihr müsst den Geist verjagen, um das Haus vom Fluch zu befreien.“ Mia und Jonas fällt ein, dass Geister kein Wasser mögen. Jonas erinnert sich, dass sein Zimmer nur ein paar Meter entfernt ist. In seinem Zimmer gibt es ein Waschbecken und ein Glas. „Lass uns schnell hinlaufen und es auffüllen!“, ruft Jonas. Sie laufen hin und füllen das Glas auf. Plötzlich steht der Geist vor ihnen. Mia nimmt das Glas und schüttet das Wasser auf den Geist. Auf einmal verwandelt sich der Geist in einem blauen Lichtstrahl. Der Lichtstrahl flitzt wie von Zauberhand aus dem Haus. Jetzt können Mia und Jonas noch einen schönen Urlaub haben. Lieber Max, vielen Dank für deine tolle Geschichte! Ich staune über die vielen Details und Wendungen, die sie hat. Auch die Idee, dass Geister kein Wasser mögen, finde ich super. Du setzt auch die direkte Rede ein, was deine Geschichte sehr lebendig macht. Ganz toll! |